22.14 Was heißt bei dualen Studiengängen „systematische organisatorische Verzahnung der Lernorte“?
„Systematische organisatorische Verzahnung“ heißt, dass Studium und Praxistätigkeit nicht nur inhaltlich, sondern auch zeitlich-organisatorisch aufeinander abgestimmt sind. Weiterhin müssen organisatorische Schnittstellen zwischen Hochschule / Berufsakademie und Praxispartnern bestehen, die eine regelmäßige Abstimmung ermöglichen. Zu Art und Umfang solcher organisatorischen Schnittstellen macht die Akkreditierung keine Vorgaben. Mindestens sollten hochschul- und betriebsseitig konkrete Ansprechpersonen für das duale Studium benannt werden.
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