Akkreditierungsrat

Rechtliche Grundlagen der Akkreditierung von Studiengängen

Der Akkreditierungsrat ist das zentrale Beschlussgremium der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland. Er entscheidet über die Akkreditierung und Reakkreditierung von Akkreditierungsagenturen, legt die Qualitätsanforderungen für die Akkreditierung von Studiengängen, hochschulinternen Qualitätssicherungssystemen und Agenturen fest und überwacht die Akkreditierungen, welche durch die Agenturen erfolgen.

 

Die Mitglieder des Akkreditierungsrates werden von der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz für die Dauer von vier Jahren bestellt.


Mitglieder des Akkreditierungsrates

Vorsitzender: Prof. Dr. Reinhold Grimm Prof. Dr. Reinhold Grimm ist emeritierter Professor für romanische Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er studierte Theologie, Germanistik, Philosophie und Romanistik an den Universitäten in Tübingen, Heidelberg, Poitiers und Paris. Nach seiner Promotion (1971) habilitierte er in Konstanz im Bereich der allgemeinen und romanischen Literaturwissenschaft (1979). Zu seinen Forschungsfeldern zählen u.a. die romanistische und mittellateinische Mediävistik, der Übergang von der Aufklärung zur Romantik sowie Realismus und Art social im französischen 19. Jahrhundert.
Grimm war lange Jahre Vorsitzender des Philosophischen Fakultätentages (1998-2008) sowie Mitbegründer und Präsident des Allgemeinen Fakultätentages (2000-2008). Seit 2007 hat er den Vorsitz des Akkreditierungsrates inne. Er war von 2003 bis 2013 stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Wien und ist Vorsitzender des Hochschulrates der Universität Leipzig (seit 2014).
Er ist Chevalier de l’Ordre des Palmes académiques (1987), Cavaliere dell’Ordine al Merito della Repubblica Italiana (2003) sowie Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich (2013).

Stellv. Vorsitz: n.n.


Hochschulvertreter

Prof. Dr.-Ing. Stefan Bartels, Fachhochschule LübeckProf. Dr.-Ing. Stefan Bartels (1959) ist Professor am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und ehemaliger Präsident der Fachhochschule Lübeck. Er studierte Elektrotechnik und Nachrichtentechnik an der Universität Hannover, an der er im Bereich Hochfrequenztechnik auch promovierte. Der Ruf an die Fachhochschule Lübeck folgte im Jahr 1993. Zwischen 2004 und 2014 leitete er die Hochschule als deren Rektor bzw. Präsident.
Vor seiner Wahl zum Rektor der Fachhochschule Lübeck war Bartels bereits Prodekan und Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik und in diesen Funktionen für die Modularisierung und Internationalisierung der Lehre sowie die Einführung von Online-Studiengängen verantwortlich. Er ist außerdem Mitglied des Beirates der Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz.

Prof. Dr. Holger Burckhart, Universität SiegenProf. Dr. Holger Burckhart (1956) ist Rektor der Universität Siegen und HRK-Vizepräsident für Lehre, Studium, Lehrerbildung, Weiterbildung. An der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln hat er eine Professur für „Anthropologie und Ethik in den Rehabilitationswissenschaften mit besonderer Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung“ inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Allgemeine Wissenschaftstheorie, Transzendental- und Sprachphilosophie sowie philosophische Grundlagen der Pädagogik unter Berücksichtigung sonderpädagogischer Fragestellungen.
Burckhart absolvierte das Lehramtstudium in den Fächern Deutsch, Sport und Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Rheinland (1976-1979) und an der Universität Köln (1982-1984). Nach dem Abschluss der ersten Staatsexamina für die Lehrämter der Sekundarstufe I und II nahm er ein Promotionsstudium an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln auf, an der er 1997 zum Thema „Diskursethik – Diskursanthropologie – Diskurspädagogik“ habilitierte. Während seiner langjährigen Lehrtätigkeit an der Universität zu Köln war er Mitglied in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung, zuletzt Prorektor für Lehre, Studium und Studienreform (2007-2009). Bereits vor seiner Wahl zum HRK-Vizepräsidenten war Burckhart Mitglied in der Ständigen HRK-Kommission für Lehre, Studium und studentische Angelegenheiten.

Prof. Dr. Reinhold Grimm, Vorsitzender des AkkreditierungsratesProf. Dr. Reinhold Grimm ist emeritierter Professor für romanische Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er studierte Theologie, Germanistik, Philosophie und Romanistik an den Universitäten in Tübingen, Heidelberg, Poitiers und Paris. Nach seiner Promotion (1971) habilitierte er in Konstanz im Bereich der allgemeinen und romanischen Literaturwissenschaft (1979). Zu seinen Forschungsfeldern zählen u.a. die romanistische und mittellateinische Mediävistik, der Übergang von der Aufklärung zur Romantik sowie Realismus und Art social im französischen 19. Jahrhundert.
Grimm war lange Jahre Vorsitzender des Philosophischen Fakultätentages (1998-2008) sowie Mitbegründer und Präsident des Allgemeinen Fakultätentages (2000-2008). Seit 2007 hat er den Vorsitz des Akkreditierungsrates inne. Er war von 2003 bis 2013 stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Wien und ist Vorsitzender des Hochschulrates der Universität Leipzig (seit 2014).
Er ist Chevalier de l’Ordre des Palmes académiques (1987), Cavaliere dell’Ordine al Merito della Repubblica Italiana (2003) sowie Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich (2013).

Prof. Dr. Ute von Lojewski, Fachhochschule MünsterProf. Dr. Ute von Lojewski (1955) ist Präsidentin der Fachhochschule Münster und Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb. Rechnungswesen und Controlling. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster, an der sie auch zum Doktor der politischen Wissenschaften promovierte. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der freien Wirtschaft nahm sie 1990 den Ruf an die Fachhochschule Osnabrück an, bevor sie 1992 an die Fachhochschule Münster wechselte. Ihre Forschungsschwerpunkte bilden Kostenrechnung/Controlling im Dienstleistungsbereich sowie Unternehmensplanung und Strategisches Management.
Vor ihrer Wahl zur Präsidentin der Fachhochschule Münster im Jahr 2008 war sie lange Jahre Prodekanin des Fachbereichs Wirtschaft (1993-2002) sowie Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform (2003-2008) der Hochschule.


Ländervertreter

Staatssekretär Rolf Fischer, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-HolsteinRolf Fischer (1954) ist Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und zuständig für den Bereich Wissenschaft und Forschung. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Volkskunde und Germanistik an der an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurde er zunächst persönlicher Referent der Landtagspräsidentin und sodann Leiter des Präsidial¬büros beim Schleswig-Holsteinischen Landtag. Zeitgleich leitete er das Referat für Europa- und Minderheitenangelegenheiten, bevor er 2000 selbst in den Landtag gewählt wurde. Als Mitglied des Landtags hatte er u.a. den Vorsitz des Europaausschusses inne und war ebenfalls europa- sowie kirchenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Die Ernennung zum Staatssekretär erfolgte 2012.

Dr. Susanne Reichrath, Beauftragte der Ministerpräsidentin für Hochschulen, wissenschaft und Technologie des SaarlandesDr. Susanne Reichrath (1961) ist Beauftragte der Ministerpräsidentin des Saarlands für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie. Sie studierte Agrarwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU), wo sie nach einem Studien- und Forschungsaufenthalt am Institut National Agronomique Paris auch promovierte. Vor ihrem Wechsel in die Landesverwaltung des Saarlandes im Jahr 2000 war Dr. Susanne Reichrath in der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates und als Sachverständige für OECD, BMELF und EU tätig. In der Saarländischen Verwaltung leitete sie die Abteilung Wissenschaft und Forschung und war Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft und später im Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

Ministerialdirektor Ulrich Steinbach, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WürttembergUlrich Steinbach (1968) ist seit September 2016 Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Universität Stuttgart absolvierte er ein Ergänzungsstudium der Verwaltungswissenschaft an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaft (DHV) in Speyer. Mit den Themenstellungen des öffentlichen Sektors und der öffentlichen Verwaltung beschäftigte er sich aus zahlreichen unterschiedlichen Perspektiven: unter anderem mit der Einführung der neuen Verwaltungssteuerung und des kaufmännischen Rechnungswesens in Hessen. Er war Berater in Fragen der öffentlichen Finanzkontrolle im Auftrag der OECD und bei verschiedenen kommunalen Unternehmen im Aufsichtsrat tätig. 2011 wurde Ulrich Steinbach in den Landtag von Rheinland-Pfalz gewählt, wo er bis zu seinem Ausscheiden Sprecher für Haushalts-, Finanz- und Wirtschaftspolitik seiner Fraktion war. 2014 wurde er zum Vizepräsidenten des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz gewählt und trat dieses Amt 2015 an. Dort verantwortete er als Prüfungsgebietsleiter die Bereiche Krankenhäuser und Universitätsmedizin Mainz, kommunale Unternehmen, Justiz und Verbraucherschutz.

Staatssekretär Dr. Jürgen Ude, Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-AnhaltDr. Jürgen Ude (1958) ist seit Januar 2017 Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Nach seinem Studium der Werkstofftechnik an der Technischen Universität "Otto von Guericke" in Magdeburg, welches er als Diplom-Werkstoffingenieur abschloss, war er ab 1985 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Amt für Standardisierung, Messwesen und Warenprüfung Magdeburg (ab 1991 Landesmaterialprüfamt Sachsen-Anhalt) beschäftigt. 1991 schloss er seine Promotion zum Dr.-Ing. an der TU Magdeburg ab und arbeitete dort anschließend als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung. Von 1998 bis 1999 leitete er die Abteilung „Forschung und Entwicklung“ der Metallwerke Harzgerode GmbH und wurde im gleichen Jahr zum Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Innovation Harzgerode ernannt. Im Jahre 2008 wurde er außerdem Geschäftsführer der Innovations- und Gründerzentrum Magdeburg GmbH (IGZ). Die Ernennung zum Vizepräsidenten der Industrie- und Handelskammer Magdeburg erfolgte im gleichen Jahr.


Vertreter der Berufspraxis

Dr. h.c. Josef Beutelmann, Vorsitzender der Aufsichtsräte der Barmenia VersicherungenDr. h.c. Josef Beutelmann (1949) ist Vorsitzender der Vorstände und Generaldirektor der Barmenia Versicherungen. Seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann schloss er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Köln sowie an der Universität zu Köln an. 2006 verlieh ihm der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal die Ehrendoktorwürde. Für die Barmenia Versicherungen ist er seit 1976 durchgehend tätig. Von 1998 an leitete Josef Beutelmann 15 Jahre lang als Vorsitzender der Vorstände die Barmenia Versicherungsgruppe. 1999 wurde er zum Generaldirektor ernannt und wechselte Mitte 2013 in die Aufsichtsräte.
In seinen weiteren Funktionen ist Dr. h.c. Josef Beutelmann u.a. Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) und Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Er ist außerdem Vorstandsvorsitzender des Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sowie Vorsitzender des Hochschulrates der Bergischen Universität Wuppertal.

Petra Gerstenkorn, Mitglied des Bundesvorstandes der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)Petra Gerstenkorn (1954) ist Mitglied im Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft - ver.di. Nach dem Abitur und einer Berufstätigkeit als kaufmännische Angestellte besuchte sie die Universität Hamburg für ein Studium der Rechtswissenschaft, welches sie 1987 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Anschließend folgten Tätigkeiten in der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) beispielsweise als Referatsleiterin für Schulung, Bildung und Automation der Bezirksverwaltung Hamburg oder als stellvertretende Bezirksvorsitzende ebenfalls in Hamburg. Seit 2001 ist sie Mitglied im Bundesvorstand der ver.di und leitet dort den Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Neben ihrer Mitgliedschaft im Akkreditierungsrat ist Petra Gerstenkorn außerdem stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von TUI Deutschland.

Thomas Sattelberger, ehemalig Vorstand Personal Deutsche Telekom AGThomas Sattelberger (1949) ist ehem. Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG. Im Anschluss an sein duales Studium zum Diplom-Betriebswirt verantwortete er lange Jahre unterschiedliche Positionen und Funktionsbereiche in der heutigen Daimler-AG und im Airline- Vorstand des Lufthansa-Konzerns sowie im Konzernvorstand der Continental AG, bevor er 2007 in den Vorstand der Deutschen Telekom berufen wurde. Er gehört zu den Gründungsvätern der Corporate Universities im deutschsprachigen Raum und ist heute Vorstandsvorsitzender der ZU-Stiftung, Trägerin der privaten Zeppelin Universität in Friedrichshafen.
Thomas Sattelberger war und ist in den Beratungs- und Leitungsgremien der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) aktiv eingebunden, beispielsweise als Vorstandsvorsitzender der von beiden getragenen Initiative "MINT Zukunft schaffen" Er ist Sprecher der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ sowie Vorsitzender im Beirat „Deutschlandstipendium“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Als Fellow der International Academy of Management und langjähriger Vizepräsident der European Foundation for Management Development, Brüssel ist er ebenfalls international engagiert.

Dr. Hans Jürgen Urban, IG Metall VorstandDr. Hans-Jürgen Urban (1961) ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. Nach dem Abitur absolvierte er ein Studium der Politologie, Volkswirtschaftslehre und Philosophie an den Universitäten in Bonn, Gießen und Marburg. Im Jahr 2003 promovierte er am Fachbereich der Gesellschaftswissenschaften und Philosophie an der Phillips-Universität Marburg. Seit 1991 ist er für die IG Metall in verschiedenen Bereichen und Funktionen tätig. Beim Vorstand der IG Metall leitete er beispielsweise die Abteilung Sozialpolitik oder den Funktionsbereichs Gesellschaftspolitik/Grundsatzfragen/strategische Planung. Seit 2007 ist er als geschäftsführendes Vorstandsmitglied für Sozialpolitik, Gesundheitsschutz und Arbeitsgestaltung zuständig.

Jörg Wollny, Ministerium des Innern des Landes BrandenburgJörg Wollny (1959) ist Ministerialdirigent in der Funktion des Leiters der Abteilung I im Ministerium des Innern des Landes Brandenburg und dort zuständig für Zentrale Querschnitts- und Modernisierungsaufgaben, E-Government und Vermessungsangelegenheiten. Nach dem Abitur absolvierte er ein rechtswissenschaftliches Studium und schloss dies im Jahr 1987 mit dem zweiten Staatsexamen ab. Bevor er 1992 in das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg wechselte, war er mehrere Jahre als Rechtsanwalt in München tätig.
Jörg Wollny ist Mitglied im Arbeitskreis VI der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK), der sich schwerpunktmäßig u.a. mit dem öffentlichen Dienstrecht und Fragen der Aus- und Fortbildung befasst. Im Akkreditierungsrat vertritt er die für das Dienst- und Tarifrecht zuständigen Landesministerien.


Studierende

Jan Bormann, TU KaiserslauternJan Bormann ist Studierender im Masterstudiengang Informatik an der TU Kaiserslautern, an der er bereits 2011 den Bachelorstudiengang Angewandte Informatik abschloss. Er war und ist Mitglied in unterschiedlichen Gremien der akademischen Selbstverwaltung, wie dem akademischen Senat, der Senatskommission für Qualität in Studium und Lehre, der Studienkommission und dem Vorstand des Fakultätentages Informatik. Darüber hinaus ist er Mitglied im Ausschuss für Frauen und Genderpolitik des freien zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs), Referent für Hochschul- und Bolognapolitik des AStA der TU Kaiserslautern und begleitete zahlreiche Akkreditierungsverfahren als studentischer Gutachter.

Franziska Raudonat, TU KaiserslauternFranziska Raudonat studiert im Masterstudiengang „BWL mit technischer Qualifikation Maschinenbau“ an der TU Kaiserslautern. Sie ist seit mehreren Jahren in Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung aktiv und seit 2015 studentisches Mitglied im Qualitätsbeirat der HS Kaiserslautern und der HS Worms. Ebenso war sie von 2009 bis 2015 Mitglied der Akkreditierungskommission der evalag und Gutachterin in Verfahren der Programm- und Systemakkreditierung bei verschiedenen Agenturen.


Internationale Vertreter

Dr. Sijbolt Noorda, ehemalig Präsident der Association of Universities in the Netherlands (vereniging van universiteiten-VSNU)Dr. Sijbolt Noorda (1945) ist ehemaliger Vorsitzender der niederländischen Vereniging van Universiteiten (VSNU) und Präsident der Academic Cooperation Association (ACA). Er studierte Theologie an der Freien Universität (VU) in Amsterdam, der Universität Utrecht sowie am Union Theological Seminary (New York) und schloss seine Dissertation 1989 in Utrecht ab.
Noorda war Vorstandsmitglied der Freien Universität (VU) und Präsident der Universität von Amsterdam, bevor er ab 2006 als Präsident der VSNU die Interessen aller 14 niederländischen Universitäten vertrat. Außerdem gehörte er dem Vorstand der European University Association (EUA) an und ist Mitglied in den internationalen Beiräten der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Freien Universität. Für den Wettbewerb „Exzellente Lehre“ der Kultusministerkonferenz der Länder und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und im Rahmen des Audits Internationalisierung der HRK und des IEP der EUA war bzw. ist er als Gutachter tätig.

Prof. Dr. Martine Rahier, Rektorin der Universität NeuchâtelProf. Dr. Martine Rahier (1954) ist Rektorin der Universität Neuchâtel in der Schweiz und Professorin für Tierökologie und Entomologie. Nach ihrem Agraringenieursstudium an der Université libre de Bruxelles und Forschungsaufenthalten in Berkeley und an der Cornell University promovierte sie an der Universität Basel (1983) und habilitierte an der Universität Zürich (1993) im Bereich der Ökologie. 1994 folgte der Ruf an die Universität von Neuchâtel, an der sie im Jahr 2008 das Amt der Rektorin übernahm.
Prof. Dr. Martine Rahier war und ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen und hochschulpolitischen Beratungsgremien im nationalen und internationalen Kontext. so war sie beispielsweise Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) Paris (2002-2009) und Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen (OAQ). Sie hat den Vorsitz in der Delegation Qualität der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) und ist Präsidentin des Vereins swissuniversities, welcher die Zusammenführung der drei bestehenden Schweizer Rektorenkonferenzen zu einer einzigen Konferenz vorbereitet.


Vertreter der Agenturen (mit beratender Stimme)

Prof. Dr. Reinhard Zintl, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (em.) Prof. Dr. Reinhard Zintl (1945), studierte nach dem Abitur Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie an der Universität Freiburg und wurde dort 1972 um Dr. phil. in Politikwissenschaft promoviert. Anschließend wurde er Assistent im Fach Politikwissenschaft der Universität Regensburg und studierte zugleich Volkswirtschaftslehre, was er 1976 mit einem Diplom abschloss. Dort wurde er 1982 habilitiert. Von 1982 bis 1993 hatte Professor Zintl den Lehrstuhl für Sozialpolitik an der Universität der Bundeswehr im München inne, von 1993 bis 2010 den Lehrstuhl für Politische Theorie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Im Jahr 2010 wurde er zum „Emeritus of Excellence“ der Trimberg Research Academy an der Universität Bamberg ernannt.

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